Haben Sie schon einmal einen Joghurtbecher in die Hand genommen und bemerkt, dass sich das Etikett anfühlt, als wäre es ein Teil des Kunststoffs? Das ist kein Zufall. Genau so funktioniert ein IML-Etikett (In-Mold Label) – es verschmilzt während des Herstellungsprozesses mit dem Behälter.
Dieses Verfahren unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Etikettierungsmethoden, bei denen die Etiketten separat gedruckt und anschließend angebracht werden. Wir erklären die Unterschiede im Folgenden anschaulich, damit sie jeder versteht.
Ein herkömmliches Etikett ist ein Blatt Papier oder eine Folie, die nach der Herstellung auf ein Produkt geklebt wird. Nehmen wir als Beispiel eine Shampooflasche. Zunächst wird die Flasche hergestellt. Anschließend wird ein selbstklebendes Etikett darauf gepresst oder geklebt. Diesen Vorgang nennt man nachträgliches Etikettieren.
Diese Methode funktioniert zwar gut, hat aber auch Nachteile. Mit der Zeit kann sich das Etikett ablösen oder abfärben, was seine Haltbarkeit und sein Aussehen beeinträchtigt. Wasser oder Öl können unter die Ränder gelangen. Das Etikett kann Blasen werfen oder Risse bekommen. Wir sprechen hier von den altmodischen Stoffetiketten, die sich auf Wasserflaschen zur Hälfte ablösen.
Herkömmliche Etiketten erfordern zudem zusätzliche Arbeitsschritte in der Fabrik. Zuerst wird das Produkt hergestellt, dann durchläuft es eine weitere Maschine, um das Etikett aufzubringen. Das kostet mehr Zeit und Geld.
Ein IML-Etikett (In-Mold Labeling) für Spritzguss funktioniert völlig anders. IML steht für In-Mold Labeling (Etikettierung im Spritzgussverfahren).
Bei diesem Verfahren wird das Etikett zunächst in die Form eingelegt, bevor der Kunststoff eingespritzt wird. Wenn der heiße, geschmolzene Kunststoff in die Form eintritt, verschmilzt er direkt mit dem Etikett und verbindet beide fest miteinander. In manchen Fällen verschmelzen sie sogar auf molekularer Ebene.
Sobald das Produkt aus der Form entnommen ist, ist das Etikett nicht mehr separat – es ist bereits ein fester Bestandteil des Endprodukts geworden.
Bei HARDVOGUE Das IML-Spritzgießetikett wird aus BOPP-Folie (biaxial orientiertes Polypropylen) hergestellt. Diese dünne Kunststoffoberfläche verbindet sich während des Spritzgießprozesses fest mit dem Behälter. Dadurch entsteht ein Etikett, das sich nicht ablöst, abhebt oder abfällt.
Nicht alle Etiketten werden auf die gleiche Weise hergestellt. Hier sind die wichtigsten Unterschiede zwischen einem IML-Spritzgussetikett und der alten, herkömmlichen Etikettierungsmethode, die Sie kennen sollten.
Bei der herkömmlichen Etikettierung wird das Etikett erst nach der Produktherstellung angebracht. Mit dem IML-Verfahren wird das Etikett in die Form eingebracht und während des Formprozesses in das Produkt integriert. Ein separates Etikettiergerät ist im Nachhinein nicht erforderlich.
Herkömmliche Etiketten können sich ablösen, Blasen werfen oder verblassen. IML ist öl-, kratz- und wasserbeständig. Das Etikett ist in die Kunststofffolie eingeschlossen und daher langlebiger und optisch ansprechender. Dies ist besonders wichtig für Produkte wie Lebensmittelbehälter, Shampooflaschen und Verpackungen.
Sie können die vollständige Version einsehen. Materialien und Produktspezifikationen Auf der Website von HARDVOGUE erfahren Sie mehr darüber, was diese Labels so stark macht.
Herkömmliche Etiketten können mit der Zeit stumpf oder verblasst wirken, insbesondere bei Einwirkung von Hitze oder Feuchtigkeit. IML-Etiketten hingegen zeichnen sich durch hochauflösenden Druck mit leuchtenden, dauerhaft strahlenden Farben aus. Da der Druck durch den Kunststoff selbst geschützt ist, verblasst er nicht und verkratzt nicht so leicht.
HARDVOGUE bietet spezielle Arten von IML an, wie zum Beispiel Holographische IML , 3D-Prägung IML , Und Farbwechsel-IML die in Regalen fantastisch aussehen und den Produkten ein Premium-Gefühl verleihen.
Die herkömmliche Etikettierung ist aufwändiger. Das Produkt wird hergestellt und anschließend zur Etikettierstation transportiert. Das verlangsamt den Prozess. Mit IML werden Etikett und Verpackung gleichzeitig fertiggestellt. Das spart Zeit und senkt die Produktionskosten. Ideal für Großaufträge und Massenproduktion.
Herkömmliche Etiketten bestehen meist aus anderen Materialien als die Verpackung. Das erschwert das Recycling, da die Materialien getrennt werden müssen. Bei einem IML (Integrated Label Label) hingegen bestehen Etikett und Verpackung aus demselben Material – recycelbarem BOPP- oder PP-Kunststoff. Das bedeutet weniger Abfall und einfacheres Recycling.
Herkömmliche Etiketten haben fühlbare Kanten. Man sieht oft deutlich, wo das Etikett beginnt und endet. Ein IML-Etikett liegt bündig mit der Oberfläche. Es fühlt sich glatt an. Es gibt keine rauen Kanten. Die Verpackung wirkt dadurch sauberer und hochwertiger.
HARDVOGUE stellt auch einzigartige Texturen her, wie zum Beispiel die Orangenschalen-IML Dadurch entsteht eine feine, leicht unebene Textur, ähnlich einer mattierten Oberfläche. Alle Materialoptionen und Spezifikationen können Sie auf der Website erkunden. HARTVOGUE-Materialien Die
HARDVOGUE bietet eine breite Palette an IML-Spritzgussetiketten für unterschiedliche Verpackungsanforderungen. Jede Variante zeichnet sich durch besondere Merkmale aus, die Ihr Produkt im Regal hervorheben.
Produkt | Hauptmerkmal | Am besten geeignet für |
Leuchtet mit LED-Lichteffekt | Bars, Nachtmärkte, Halloween-Veranstaltungen | |
Ändert die Farbe mit der Temperatur | Getränke, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika | |
Erhabene 3D-Textur fühlt sich an | Eiscremeboxen, Kosmetikverpackungen | |
3D-Dynamikeffekt für das bloße Auge | Geschenkboxen, Trendartikel, Elektronik | |
Matte, frostige, unebene Textur | Shampooflaschen, Gehäuse für Elektrowerkzeuge | |
Reinweißer, hochpräziser Sockel | Joghurtbecher, Medikamentenflaschen, Paneele | |
Regenbogenfarbener, metallischer Farbwechsel | Parfümflakons, Getränke in limitierter Auflage | |
Glänzendes, metallisch-silbernes Finish | Hochwertige Verpackung, Fälschungsschutz |
Das IML-Spritzgussetikett findet in vielen Branchen Anwendung. Man findet es auf Joghurtbechern, Eiscremeverpackungen, Shampooflaschenverschlüssen, Waschmittelbehältern, Batteriegehäusen und sogar Spielzeugverpackungen. Jedes Produkt, das ein robustes, sauberes und langlebiges Etikett benötigt, eignet sich hervorragend für diese Technologie.
HARDVOGUE ist ein weltweit anerkannter Lieferant von IML-Spritzgussetiketten. Das Unternehmen setzt modernste Anlagen ein und führt in jedem Produktionsschritt strenge Qualitätskontrollen durch. Ob Sie Standard-BOPP-IML-Etiketten oder Sonderanfertigungen wie Leuchtetiketten für Bars und Events benötigen – HARDVOGUE hat die passende Lösung für Sie.
Ihr Team bietet kostenlose Muster, individuelle Größen und umfassenden technischen Support – bei Bedarf sogar Vor-Ort-Besuche.
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